Die Fotoemulsion wird unter Einsatz modernster Technologie hergestellt. Sie zeichnet sich durch mittleren Kontrast und extrem hohe Deckkraft aus, was ein breites Spektrum an Halbtönen ermöglicht – selbst bei einer relativ hohen Ergiebigkeit von ca. 3–6 m² pro Kilogramm Emulsion. Für die meisten Anwendungen (insbesondere auf glatten Oberflächen) genügt der Auftrag einer einzigen Schicht. Ein weiterer Vorteil dieser hochempfindlichen Emulsion sind die kurzen Belichtungszeiten, die auch großformatige Vergrößerungen ermöglichen. Mit den meisten Entwicklern liefert die Emulsion einen neutralen bis leicht warmen Farbton. Sie ist für den universellen Einsatz konzipiert und lässt sich neben Papier auf verschiedenste Trägermaterialien auftragen, etwa auf Holz, Textilien, Glas, Porzellan, Keramik, Metall, Leder, Stein, Beton, Gips usw. Voraussetzung ist jedoch, dass das Trägermaterial photochemisch inert ist. Ist dies nicht der Fall, muss das Material mit einer geeigneten wasserfesten Schicht (z. B. Epoxidharzlack) passiviert werden. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist eine gute Benetzbarkeit der Oberfläche. Um eine gute Haftung der Emulsion zu gewährleisten, müssen Oberflächen, die sich schlecht benetzen lassen, vor dem Auftragen der Emulsion mit einer geeigneten Haftvermittlerschicht vorbehandelt werden.
Beispiel für die Zusammensetzung der Vorbehandlungslösung (diese Lösung dient zur Vorbereitung absolut sauberer und trockener Objekte):
1 % Gelatinelösung: 100,0 ml
10 % Chromalaunlösung: 0,5 ml
96 % Ethanol: 4,0 ml
Beispiel für die Zusammensetzung der Vorbehandlungslösung (diese Lösung dient zur Vorbereitung absolut sauberer und trockener Objekte):
1 % Gelatinelösung: 100,0 ml
10 % Chromalaunlösung: 0,5 ml
96 % Ethanol: 4,0 ml
| Parameter | Wert |
| Inhalt | 1000 + 15 harter ml |
| Gradation | N-normal |
| Ausgiebigkeit | 3-6 m2 |




